Geschichte

97 Jahre

Posaunenchor Haßloch

 

Weg, Auftrag und Werden des Posaunen-Chores Haßloch

So fing es an

Schon vor dem ersten Weltkrieg gab es Versuche, in Haßloch einen evangelischen Posaunen-Chor zu gründen. Das berichtet eine Postkarte aus dem Jahr 1907, in welcher der Kartenschreiber Grüße an den Posaunenchor übermittelt. Auch weiß der allererste Dirigent des Chores, Jakob Alexander, +1971, von Versuchen einer Chorgründung um diese Zeit. Aber erst im Jahr 1921 gelang dies auf Dauer; trotz einer Zeit mit viel Leid,wirtschaftlicher Not und Trauer um die Gefallenen. Mit großer Freude an der Musik und aus tiefem Glauben heraus muss die Chorgründung geschehen sein. Die Posaunen als ein geistliches Instrument, wollten damals und wollen heute die Bläser erklingen lassen zur Ermunterung der Menschen und für die Sache Jesu. Die ersten Bläser kamen aus dem ‚Männer- und Jünglingsverein‘ der ‚Brüder gemeine‘.

Unter großen persönlichen Opfern wurden Instrumente beschafft; einige vom ‚Rettungshaus‘ (heute Jugendhof Haßloch) ausgeliehen. Die ersten Übungsstunden wurden in der Pfarrgasse 12 bei Familie Alexander durch Jakob Alexander abgehalten. Er holte sich Unterstützung für sein Amt beim Posauenchor Zeiskam durch dessen Chorleiter, Herrn Sinn.

Der Anfang muss schwierig gewesen sein. Aber immerhin finden wir auf einem Bild aus dem Jahr 1929 einen vollständigen Chor mit 13 Bläsern, sogar mit Tuba.

Später kam wöchentlich aus Enkenbach (mit dem Zug!) ein ehemaliger Militärmusiker, Herr Schowalter – unentgeldlich ! – , um die Bläser anzuleiten. Übungsräume waren der ‚Kaufmann-Saal‘ der Brüdergemeine, dann die Kindergärten Brühl und Ohliggasse.
Emil Füßer, + 2009, berichtet in einer früheren Jubiläumschrift, dass es wenig finanzielle Unterstützung für den Chor gab. Nur unter persönlichen Opfern konnten schließlich auch die ersehnten ‚Kuhlo-Choral-Bücher‘ zum mehrstimmigen Musizieren beschafft werden. Sie sind noch heute im Archiv des Chores vorhanden. Ein großer Tiefbass wurde noch vor dem 2. Weltkrieg von Heinrich Hoffmann, +1975, persönlich beschafft und später dem Chor gestiftet.
So ausgerüstet spielte der Haßlocher Posaunen-Chor zu Lob und Preis unseres HERRN bei Gottesdiensten, Weihnachtsfeiern, auf dem Kirchturm, bei Evangelisationen, vor dem Krankenhaus, bei Missionsfesten und manchen anderen Gelegenheiten. Aus dieser Zeit gibt es begeisterte Berichte über die Posaunen-Feste in Neustadt/W. und in Kaiserslautern, die jeweils unter Leitung von Pastor Kuhlo standen; dieser baute die deutsche Posaunenarbeit in großartiger Weise auf. Scherzhaft wurde er von den Bläsern damals in der noch recht militärisch geprägten Zeit ‚Posaunen-General‘ genannt. Noch vor dem 2. Weltkrieg übernahm Heinrich Hoffmann die Leitung des Haßlocher Chores. Mit Beginn des 2. Weltkrieges mussten alle Bläser zum Kriegsdienst. Vier von ihnen kamen nicht mehr aus dem Krieg zurück.

Trotz schwieriger Zeit: unverdrossen

In der Nachkriegszeit sammelte sich unter Leitung von Philipp Füßer bald wieder ein neuer kleiner Chor. Ihm gehörten Philipp Füßer (Bariton) Guido Bub, Trompete, Theo Füßer, Flügelhorn, Helmut Füßer, Flügelhorn und Albert Alexander, Tenorhorn an. Später kam noch Ernst Lind mit einem Flügelhorn dazu. Immer am Ende derÜbungsstunde hielt Adam Füßer mit den Bläsern eine kurze Andacht. Zum Lob unseres HERRN und zur Freude der Menschen erklangen nun wieder Posaunen im Gottesdienst der Kirchengemeinde, bei Evangelisationen, Kirchen- und Glockenweihen, bei Gemeinschaftsfesten und auch im Krankenhaus. Bei Veranstaltungen im Jugendhof Haßloch wirkten oft die Posaunenchöre aus Iggelheim und Haßloch zusammen mit.

 

Aus der alten Zeit wird eine lustige Begebenheit berichtet:

Unser Posaunenchor hatte einmal einen sehr temperamentvollen Dirigenten. Dieser besaß die Angewohnheit, beim Dirigieren mit dem Fuß heftig denTakt zu stampfen. Beim Einstudieren eines Chorliedes unter Mitwirken des Posaunenchores stellte er sich auf einen Stuhl, damit er alle gut sehen konnte. Der Stuhl war zierlich, sehr fein gearbeitet und hatte eine dünne Sperrholz-Sitzfläche mit kleinen Löchern. Als nun immer wieder eine Stelle im Lied nicht gelingen wollte, stampfte er so heftig auf, dass sein Fuß den Sitz durchtrat und nicht der Chor, sondern der Dirigent heftig ins Straucheln geriet.

(Ein Augenzeuge dieser Szene lebt noch heute in Haßloch.)

Unser ältester Bläser, Fritz Oswald, † 2015, erzählte aus dieser Zeit.

„Weihnachten 1946 war ich mit 17 Jahren im Gottesdienst im Missionshaus in Haßloch. Dort hörte ich zum ersten Mal bewusst den Posaunenchor. Das hat mich damals innerlich so angerührt, dass ich beschloss, ein solches Instrument zu erlernen. Bei Philipp Füßer in der Küche haben wir damals in der ersten Stunde nur mit dem Mundstück geübt, und schon in der zweiten Stunde hielt ich ‚mein‘ Instrument in den Händen, einen kleinen Bariton; voll funktionsfähig, aber etwas verbeult. Mit dem Rad ging es vom Ganerb-Hof meiner Eltern zu jeder Übungsstunde ins Dorf; und ich habe trotz der vielen Arbeit in unserm landwirtschaftlichen Betrieb kaum eine Chorstunde versäumt. Schon Ostern 1947, nach wenigen Monaten des Lernens, blies ich im Chor auf dem Haßlocher Kirchturm das Lied “Danket dem Herrn“ mit. Wir waren damals etwa 10 Bläser. Noch im gleichen Jahr schenkten mir meine Eltern ein eigenes Instrument; sie tauschten damals Weizen gegen ein Tenorhorn.
Meine erste Posaunen-Freizeit war zwischen Weihnachten und Neujahr 1947 in Zeiskam unter Leitung von Prediger Gerhard Borchers. – Und viele Dienste folgten dann! Neben der Freude an der Musik galt für mich immer ‚Soli Deo Gloria‘ – Allein Gott zur Ehre!“

Albert Alexander berichtet aus dieser Zeit begeistert von einer Bläser-Großveranstaltung anlässlich der ‚Süd-West-Deutschen Gartenbau-Ausstellung‘ in Landau in den 50er Jahren. Zusammen mit anderen Chören wurde dort im Musikpavillon musiziert und die vielen Zuhörer waren begeistert von der Musik der jungen Männer. Auch erinnert er sich gern an einen Landesjugendtag in Speyer/Rh. mit Turm- blasen und Musizieren mit vielen Bläsern und Sängern beim Gottesdienst.

Und der Chor wurde immer größer

In der Zeit von 1968-1971 kam Helmut Borchers (Sohn von Gerhard Borchers) aushilfsweise als Chorleiter wöchentlich mit dem Auto von Speyer nach Haßloch; auch Emil Füßer sprang damals gelegentlich ein, wenn der Chorleiter beruflich verhindert war.

50 Jahre Posaunenchor Haßloch 1971

Von 1971 bis 1982 lag dann die Chorleitung bei Hans Füßer. Er hat über 30 Jugendliche für das Blasen im Chor ausgebildet und erinnert sich gern an die intensive Zeit mit vielen Posaunendiensten. Lebendig in ihm ist auch noch das Posaunen- und Gesangsfest in der Pfalz-halle in Haßloch im Jahr 1968 und der Bläser-Lehrgang mit Horst Wilm, Gnadauer Posaunenverband, im Missionshaus in Haßloch; dieser Bläser war für ihn ein großes Vorbild. Die beiden Jubiläen 1971 und 1981, die er mit dem Chor in der Christuskirche und in der Pauluskirche gestaltete, hat er in seiner Erinnerungssammlung dokumentiert.

1981

1982 übergab Hans Füßer die Chorleitung an Werner Beckmann, der bis heute den Chor engagiert betreut und leitet. Er hat in seiner Zeit – jetzt also seit 29 Jahren – über 50 Jugendliche als Bläser oder Bläserin ausgebildet. Die meisten davon haben den Chor lange mitgetragen; so manche sind aber leider mit dem Schul-oder Berufsabschluss aus Haßloch weggezogen.

 

Werner Beckmann selbst spielt seit 1954 die verschiedensten Instrumente im Chor, legte das Chorleiter-Examen ab und besuchte Seminare zur Ausbildung von Jungbläsern. Neben unendlich vielen schönen Erinnerungen an die vielen Bläser-Dienste in Haßloch und in der Pfalz erzählt Werner Beckmann, jetzt 75 Jahre alt, mit Begeisterung auch von den großen Posaunen- und Sängertagen in Stuttgart, Saarbrücken, Dresden, Baunatal; und als persönliche Höhepunkte nennt er das Bundesfest in Essen und den Deutschen Posaunentag 2008 in Leipzig mit 15000 Bläserinnen und Bläsern, die gemeinsam beim Abschluss-Gottesdienst musizierten.

Bald nach Fertigstellung des Altenheims hat der Chor auf Anregung von Werner Beckmann seinen Dienst noch einmal ausgeweitet. Es werden nun nicht nur Versammlungen der Gemeinschaft und die Festgottesdienste der Kirchengemeinde mit Posaunenmusik ausgestaltet, sondern es wird auch fast monatlich im Sonntags-Gottesdienst des Altenheims geblasen.

Posaunenspiel lernen – früher, heute

Von den machtvollen, triumphalen, aber auch feinen und lieblichen Klängen und den ‚goldenen‘ Instrumenten angezogen, kamen immer wieder junge Menschen in den Chor. Aus heutiger Sicht ist der Zustrom in den Nachkriegs jahren und bis in die 90er Jahre hinein zu bestaunen. Der Chor umfasste z.B. im Jahr 1986 sogar 28 aktive Bläser. Manchmal gaben auch die Eltern den Anstoß zum Musizieren mit Trompete, Zugposaune oder Horn; viele von ihnen waren selbst Bläserin oder Bläser. Schon immer bildeten in den Posaunenchören begabte Bläser und Chorleiter kostenlos – heute nach Bestehen eines Ausbilder-Lehrganges – Jugendliche am Instrument aus. Auch Mädchen rückten in den Nachkriegsjahren in den Chor ein. Auf Lehrgängen, Chorleiterschulungen und Freizeiten konnte jeder Bläser und jede Bläserin unter fachlicher Anleitung das Spiel verfeinern. In den ersten Nachkriegsjahren aber geschah das unter schwierigen äußeren Bedingungen. So marschierten 1948 Jungbläser auf einer Bläser-Freizeit in Grünstadt von ihrem Lehrgangs-Quartier jeden Tag 5 km zum Ort des tägli chen Übens; und abends wieder zurück. „Das war damals normal“, erinnert sich Theo Füßer.

Bläserfreizeit in Grünstadt

1948 Auch die Bläserfreizeit im Jahr 1959 im Diakonissenhaus in Haßloch ist noch gut im Gedächtnis; sie fand unter Leitung von Gerhard Borchers mit Bläsern aus der ganzen Pfalz statt. 1976 versammelten sich Bläser und Bläserinnen aus der Pfalz zu einer Freizeit in der Pauluskirche.

Heute haben die jungen Bläserinnen und Bläser herrliche Freizeitstätten wie das Martin-Butzer-Haus in Bad Dürkheim, das romantisch gelegene Kirschtal- Waldhaus bei Frankenstein oder das Freizeitheim in Trippstadt. Sie lernen dort in der Regel unter der Anleitung von studierten Blech-Bläserinnen und -bläsern die Feinheiten dieser herrlichen Musik; auch das neue und moderne Liedgut. In jüngster Zeit beobachten wir noch etwas Neues: Manche Elternhäuser erwarten für ihre Kinder von Anfang an eine Instrumental Ausbildung durch hauptamtliche Musiklehrer. Deswegen hat unser Chor eine solche Möglichkeit geschaffen und wirbt damit auch um Neuzugänge.

Mike Mehrmann, 12 Jahre alt,Trompete – z.Zt. unser jüngster Bläser – erzählt:
„Meine erste Posaunenstunde war montags. Dort lernte ich als erstes mit dem Mundstück hohe und tiefe Töne zu erzeugen. Anschließend lernte ich auf der Trompete den ersten Ton der B-Dur-Tonleiter zu spielen. Mir gefiel das Instrument und ich durfte es mit nach Hause nehmen zum Üben.“ Ich gehöre nun schon einige Zeit zum Posaunenchor. Dort werden moderne und klassische Stücke und Lieder gespielt; beide Arten konnte ich im Posaunenchor lernen.“

Clemens Schöps, 18 Jahre alt, berichtet über seine Trompeten-Lehrzeit‘:

„Wie ich zum Trompete spielen kam?
Ausschlaggebend war die Faszination der Blechblas-Instrumente. Erste Notenkenntnisse wurden beim Blockflöten-Unterricht in der Grundschule erworben. Der Trompeten-Unterricht begann mit Gehversuchen auf „Gartenschlauch-Instrumenten“; dann der erste Unterricht auf der richtigen Trompete in der Lerngruppe zusammen mit Schülern anderer Blechblas-Instrumente; gelegentlich auch Einzelunterricht. Im Vordergrund stand nicht das Mitspielen im großen Chor, sondern das Erlernen einer fundierten Spielweise. Dies machte das spätere Mitspielen bei den ‚Großen‘ erheblich leichter. … Spass und Freude am Musizieren in der Gruppe und Begeisterung für Kirchenmusik ließen mich weiterhin in Posaunenchören aktiv bleiben.“

Auch im Jubiläumsjahr fleißiger Bläser-Dienst

Im Jahr 2011:

-8 Gottesdienste im Missionshaus
-9 Gottesdienste in der Kirchengemeinde z.B. Pfingst-Gottesdienst am Naturfreundehaus, Konfirmationsgottesdienste, Turmfest, Gemeindefest, Weihnachtsgottesdienst u.a.
– 7 Gottesdienste im Altenheim
– 2 Einsätze mit Verkündigung auf dem Weihnachtsmarkt
Blasen zur Abschluss-Andacht beim Gemeindefest
Posaunen-Gottesdienst mit KMD Traugott Baur, 90-Jahre-Jubiläum am 6.11.11 um 10 Uhr in der Pauluskirche

Fröhlich werben wir um neue Bläserinnen und Bläser

In den letzten Jahren zeigte sich, dass mit dem allgemeinen Rückgang der Kinderzahlen der Zustrom von Nachwuchsbläserinnen und -bläsern aus den Familien der Gemeinschaft geringer wurde und nicht mehr ausreicht, den Chor auf Dauer zu erhalten.
So kam der Gedanke auf, das Feld der Werbung um Nachwuchs zu erweitern. Da wir einen großen Anteil unseres Dienstes schon immer in unserer Kirchengemeinde einbrachten, lag nahe, christliche Familien auch in diesem Bereich anzusprechen. Mit einem fröhlichen und bunten Faltblatt werben wir seit diesem Zeitpunkt nun ebenfalls dort um Neuzugänge und bitten unsern HERRN um seine Führung auch in diesem wichtigen Anliegen.

Unter dem Dach zweier Posaunen-Verbände

Von Anfang an gehörte unser Chor zum Landesverband der Gemeinschafts-Posaunenchöre und hat dort nach seinen Möglichkeiten auch pfalzweit Dien ste übernommen; Bläserfreizeiten, Posaunentage und Chorleiter-Versammlungen wurden und werden besucht. Allerdings konnten wir schon seit längerer Zeit auch noch aus einer anderen Quelle viel schöpfen: dem Landesverband der evangelischen Posaunenchöre unter Leitung von Kirchenmusikdirektor Traugott Baur. Dies betrifft neben Schulungsfreizeiten für Jungbläser auch Fort- und Weiter bildungstagungen, gemeinsame Veranstaltungen, auch das Aufschließen der umfangreichen neuen, modernen Bläser-Literatur. So lag es nahe, sich gleichzeitig dem landeskirchlichen Posauenwerk anzuschließen. Unterstützt wurde dieser Weg durch die Tatsache, dass längst pfalzweit Ver mischungen bei den Diensten der Posaunen-Chöre auftreten. So z.B. beim Posaunentag in Iggelheim oder dem Senioren-Posaunenchor Pfalz.

Im Ruhestand? Dann ab in den Senioren-Posaunenchor Pfalz!
Seit 10 Jahren gibt es den ‚Senioren-Posaunenchor‘ für ältere Bläserinnen und Bläser. Sie kommen aus Chören des Gemeinschaftsverbandes sowie aus kirchengemeindlichen Chören. Jeden Monat treffen sich 30-40 Bläserinnen und Bläser in wechselnden Gemeinde- und Missionshäusern unter Leitung von Traugott Baur, aus Freude an der Musik – manchmal sogar mit drei Tiefbässen – und um ihre Dienste vorzubereiten; z.B.

– Serenaden in Waldleiningen
– Konzerte im Elsaß
– Gottesdienste bei Gemeindefesten
– Adventsgottesdienste
– Gottesdienste an Buß- und Bettag
– Musizieren bei Beerdigungen
– Aufspielen bei runden Geburtstagen und Jubiläen
– Gottesdienst bei der Frühjahrs-Konferenz, Stadtmission Neustadt/W.
– u.v.m.

Von unserm Chor sind alle vier Senioren mit Begeisterung dabei und nehmen oft viele Kilometer Anfahrt gern in Kauf.

 

Unsere Chorleiter
– Jakob Alexander ab 1921 (unterstützt von Herrn Sinn, Zeiskam und Herrn Schowalter, Enkenbach)
– Heinrich Hoffmann bis 1939
– Philipp Füßer ab 1947
– Johannes Welk, 1946-1958
– Emil Füßer, Helmut Borchers
– Hans Füßer ab 1971
– Werner Beckmann ab 1982

Jakob Alexander Philipp Füßer Helmut Borchers Hans Füßer Heinrich Hoffmann Johannes Welk Emil Füßer Werner Beckmann

Die aktiven Bläser im Jubiläumsjahr

Beckmann, Werner, Bariton, Zugposaune
Beckmann, Matthias, Trompete
Christmann, Heiner,
Trompete Hille, Manfred, Trompete
Kühn Helmut, Bariton
Mehrmann, Mike, Trompete
Nübling, Dr., Christoph, Trompete
Oswald, Fritz, Tenorhorn
Schöps, Clemens, Trompete
Schoberth, Detlef, Tenorhorn

Dieser geschichtliche Rückblick auf das Entstehen und den Dienst unseres Posaunenchores wurde auf den Unterlagen zum 50.Jubiläum, 1971, den ge sammelten Dokumenten von früheren Chorleitern sowie vielen Berichten und Dokumenten ehemaliger Bläser erstellt. Ihnen allen besonderer Dank für ihre Unterstützung!

Wir bitten unserm HERRN um Kraft, Begabung und Mut, auch in Zukunft zu seiner Ehre den Bläser-Dienst tun zu können.


Leave a Reply